Im Produktportfolio eines Webentwicklers taucht der Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ meist direkt unter der grafischen Gestaltung und Programmierung auf. Einen guten Partner für Suchmaschinenoptimierung findet man unter www.100seiten.de. Denn ohne Suchmaschine werden in den heutigen Haushalten kaum noch Homepages gesucht.
Insbesondere kommerzielle Betreiber, die keine eingängige Webadresse haben, sind besonders daran interessiert, in den oberen Rängen der Google-Ergebnisliste zu landen. Dass dies mitunter ein aufwändiges Unterfangen ist, erkennt er zumeist an den Preisen, die die Webentwickler für die Suchmaschinenoptimierung ausweisen.
Alte Hasen wissen, dass es vor zehn Jahren noch ausreichte, seine Homepage manuell in den Katalogen von Web, Yahoo! & Co. anzumelden. Dort war vor allem literarische Kreativität gefragt, denn die Anmeldungen wurden noch händisch von Redakteuren gelesen und freigegeben. Heute wird die meiste Arbeit von so genannten Webcrawlern übernommen, die im Internet nach neuen Webseiten suchen, ihre Meta-Daten analysieren und indexieren. Die Positionierung in den Ranglisten ist dann zumeist von der WWW-Community abhängig: Wie viele User haben auf diese Seite geklickt, wie viele Webseiten empfehlen sie weiter (Hyperlink)? In den letzten Jahren, in denen die Entwickler in die unkonventionelle Trickkiste griffen, hat Google auf viele Pfuschereien reagiert: Webseiten mit so genannten Linklisten wurden nicht mehr berücksichtigt. Auch wurden Webseiten bestraft, die sich mit technischen Kniffen der Abhängigkeit der Community entziehen wollten (z.B. durch weiß auf weiß geschriebene Keywords): Sie wurden aus dem Index gelöscht. Die Käufer eines Webdesign-Projektes sind daher angehalten, sich die Methoden der Suchmaschinenoptimierung genauer erläutern zu lassen. Denn wenn eine Seite einmal vom Index gerutscht ist, kann sie nicht mehr so schnell wieder ins Spiel gebracht werden.
